VCD Brandenburg Nachrichten http://brandenburg.vcd.org de_DE VCD Brandeburg Tue, 22 Sep 2020 00:00:52 +0200 Tue, 22 Sep 2020 00:00:52 +0200 TYPO3 EXT:news news-7289 Fri, 04 Sep 2020 20:29:13 +0200 Kinder-Fahrrad-Demo "Kidical Mass" am 19.09.! https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/kinder-fahrrad-demo-kidical-mass-am-1909/  

Parallel zu Demos in über 80 teilnehmenden Orten erobern wir die Stadt für die Unmotorisierten zurück und fahren mit bunt geschmückten Fahrrädern, Skateboards, Tretrollern oder im Kinderanhänger auf den zentralen Straßen der Innenstadt.

Die Kundgebung beginnt um 14:00 am Hauptbahnhof, die circa einstündige Route startet 14:15 von dort, ist auch für die Kleinsten geeignet und wird durch die Polizei begleitet. Alle sind willkommen, auch Erwachsene ohne Kinder.

Das Aktionsbündnis KIDICAL MASS setzt sich für kinderfreundliche und lebenswertere Städte ein, die durch mehr Freiräume und sichere Verkehrswege Kindern eine selbständige Bewegung mit dem Fahrrad ermöglichen können. Unter dem Motto "Platz da für die nächste Generation!" füllen sie die Straßen in ganz Deutschland und wollen damit gezielt auf die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen aufmerksam machen.

Da die Tour unter “Corona-Umständen” stattfindet, wird am Start, Ziel und unterwegs auf genug Abstand geachtet. Wir beobachten die aktuellen Entwicklungen bei allen Planungen genau und passen den Rahmen der Veranstaltung gegebenfalls an.

Weitere Infos und alle teilnehmenden Städte unter www.kinderaufsrad.org

Mithilfe der App Critical Maps können die Teilnehmer ihre GPS-Koordinaten mit allen anderen Mitfahrern teilen, sich über den Chat koordinieren und werden auf der Karte für andere sichtbar.

Die Kidical Mass in Brandenburg an der Havel wird organisiert von den Ortsgruppen des ADFC und VCD.

]]>
news-7251 Tue, 01 Sep 2020 23:05:30 +0200 Verkehrswende-Stammtisch am 2.9. um 18 Uhr https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/verkehrswende-stammtisch-am-29-um-18-uhr/ Wir treffen uns wieder unter freiem Himmel auf dem Packhof-Gelände in der Nähe des historischen Hafens, ungefähr hier.

Wir freuen uns darauf, mit euch über Verkehrsthemen in der Stadt und darüber hinaus zu diskutieren. Sollte das Wetter ungeeignet sein, wird kurzfristig ein Alternativ-Ort hier auf der Webseite bekanntgegeben.

]]>
news-7231 Sat, 29 Aug 2020 11:22:22 +0200 Volksinitiative - Endspurt https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/volksinitiative-endspurt/ Die DB gestattete uns, im Empfangsgebäude des Cottbuser Bahnhofs Unterschriften zu sammeln und das dafür erforderliche Equipment dort auch für einen bestimmten Zeitraum zu lagern.
Am 28.08. bauten wir – Günter (Mitstreiter aus ProTramCottbus-Zeiten) und Dieter – hier erstmals unseren Stand auf.
Später kamen noch Thomas und Alexander (Greenpeace) dazu.

 

]]>
news-7206 Wed, 26 Aug 2020 15:46:00 +0200 Tesla in Grünheide: trotz laufender Verfahren wird gebaut https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/tesla-in-gruenheide-trotz-laufender-verfahren-wird-gebaut/ Aufgrund wesentlicher Änderungen beim Bauvorhaben, wurde das Genehmigungsverfahren nach dem BundesImmissionsschutz neu aufgerollt. Die Einwendungsfrist für die Genehmigung läuft noch bis zum 3. September. Der Erörterungstermin ist für den 23. September 2020 um 10 Uhr in der Stadthalle Erkner, Julius-Rütgers-Straße 4 vorgesehen.

Trorzdem wird in Grünheide auf Basis von vorgezogenen Genehmigungen schon kräftig gebaut. Dabei ist nach wie vor unklar, wie der Personen- und Güterverkehr in der ohnehin schon stark verkehrs- und lärmbelasteten Region geregelt werden soll. Dazu hat der VCD Brandenburg jetzt erneut Stellung genommen.

Unsere Stellungnahmen zur Ansiedlung von Tesla in Grünheide finden Sie in unserer Infothek.

]]>
news-7204 Tue, 25 Aug 2020 14:27:41 +0200 Kann das Elektroauto die Umwelt retten? Open-Air-Kino am Haus der Natur https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/kann-das-elektroauto-die-umwelt-retten-open-air-kino-am-haus-der-natur/
Im anschließenden Filmgespräch kann unter dem Motto "Mobilität neu denken" mit Fritz Viertel, dem Vorsitzenden des VCD Brandenburg über die Verkehrswende diskutiert werden. Moderation: Sabine Abraham (FÖN e.V.).

Der Eintritt ist kostenlos, Spenden sind erbeten.

Bei ungünstigen Witterungsverhältnissen findet die Veranstaltung im Reimar-Gilsenbach-Saal oben  im Haus der Natur statt. Da wir die nötigen Abstandsregeln einhalten müssen, und die Platzzahl daher begrenzt ist, bitten wir um vorherige Anmeldung: 0331-2015560 oder info@vcd-brandenburg.de.

Weitere informationen zum Film gibt es hier.

]]>
news-7195 Fri, 21 Aug 2020 14:30:33 +0200 Gegendemonstration zur AfD-Motorradfahrer-Demo am 22.08. https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/gegendemonstration-zur-afd-motorradfahrer-demo-am-2208/ Wir möchten alle ermutigen, sich für eine weltoffene und pluralistische Gesellschaft zu engagieren und an dieser Gegendemonstration teilzunehmen. Die AfD versucht hier wiedereinmal über ein “harmlos” aussehendes Anliegen, mit ihrer totalitären Ideologie in der Mitte der Gesellschaft Fuß zu fassen. Machen wir deutlich, dass wir diese in weiten Teilen von faschistischem Gedankengut geprägte Partei (“der Flügel ist der ganze Vogel”) nicht unwidersprochen agieren lassen.

]]>
news-7194 Thu, 20 Aug 2020 22:50:58 +0200 Feierliche Eröffnung der 1. öffentlichen Fahrrad-Reparatur-Station am 1.9.! https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/feierliche-eroeffnung-der-1-oeffentlichen-fahrrad-reparatur-station-am-19/  

Die Fahrrad-Reparatur-Station bietet kostenlos und rund um die Uhr die Möglichkeit, Fahrräder selbst zu reparieren. Dazu sind Werkzeug, Luftpumpe und ein Aufbockständer an der Station verfügbar.

Bei der feierlichen Eröffnung werden die beteiligten Akteure und die Station selbst vorgestellt. Und natürlich kann die Station direkt genutzt werden!

Das Projekt wird finanziell und materiell gefördert durch den VCD-Landesverband Brandenburg, das VCD-Projekt “DIY – dein Mobilitätsprojekt”, das Studentenwerk Potsdam und die Studierendenvertretung der TH Brandenburg.

]]>
news-7192 Thu, 20 Aug 2020 00:06:52 +0200 VBB-Studie empfiehlt großes Fahrradparkhaus in Hennigsdorf https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/vbb-studie-empfiehlt-grosses-fahrradparkhaus-in-hennigsdorf-1/ Laut Studie gibt es allein am Bahnhof in Hennigsdorf bis 2030 einen zusätzlichen Bedarf von 699 Fahrradabstellplätzen – eine Größenordnung, für die sich ein Fahrradparkhaus empfiehlt.
Die Stadt arbeitet bereits an Vorplanungen für einen vollautomatischen Fahrradturm zum sicheren Abstellen von 122 Fahrrädern direkt am Bahnhof auf städtischer Fläche. „Hennigsdorf nimmt die Herausforderung an und will sich mit einem innovativen Fahrradparkturm für den Radverkehr engagieren. Der Turm wird sicher ein Eye-Catcher und ein Symbol dafür, dass die Stadt noch stärker auf Fahrradfreundlichkeit setzt. Will man jedoch den vom VBB ermittelten Bedarf decken, wird absehbar noch ein weiteres Fahrradparkhaus mit größerer Kapazität nötig sein,“ gibt die stellvertretende Sprecherin der VCD-Kreisgruppe und Hennigsdorferin, Petra Röthke-Habeck, zu bedenken.

Bislang haben in Brandenburg drei Städte Fahrradparkhäuser an Bahnhöfen: Bernau seit 2014 (508 Stellplätze), Potsdam seit 2015 (557 Stellplätze) und Oranienburg seit 2018 (1.056 Stellplätze). Um den Bedarf an zusätzlichen Fahrradstellplätzen an Bahnhöfen zu decken, müsse die öffentliche Hand ihr finanzielles Engagement „vervierfachen“, heißt es weiter in der Studie.

„Städte und Gemeinden dürfen mit dieser Anforderung nicht allein gelassen werden. Der Landkreis Oberhavel sollte die Studienergebnisse ernst nehmen und seine Gemeinden tatkräftig unterstützen. Dazu gehört, dass ein Fahrradparkhaus für rund 580 Fahrräder am Bahnhof Hennigsdorf in den nächsten Nahverkehrsplan des Landkreises aufgenommen wird“, forderte Flege. Die Ausweisung der Bike & Ride-Maßnahmen im Nahverkehrsplan des Landkreises sei die „Grundvoraussetzung für eine landesseitige Förderung“.

Die Kreisgruppe Oberhavel des gemeinnützigen Umwelt- und Verbraucherverbandes VCD hatte im Mai dieses Jahres alle 30 Bahnhaltepunkte in Oberhavel aus der Reisendenperspektive getestet und unter anderem die Fahrradabstellsituation an jeder Station bewertet. Laut VCD-Testergebnis verfügten vier der 30 Bahnstationen über keinerlei Fahrradstellplätze: Dannenwalde, Hohen Neuendorf West, Schmachtenhagen und Vogelsang. Positiv vermerkten die Tester, dass 73 Prozent aller Stationen in Oberhavel mit überdachten Fahrradabstellmöglichkeiten ausgestattet sind.

Weiterführende Informationen

Die vom Land Brandenburg beauftragte und vom VBB herausgegebene Studie zum Bike & Ride und Park & Ride-Bedarf an Bahnhöfen finden Sie hier

Die Ergebnisse des VCD-Bahnstationen-Tests in Oberhavel hier

 

Pressekontakt
Dirk Flege, Sprecher der VCD Kreisgruppe Oberhavel • dirk.flege@vcd-brandenburg.de • Tel.: 0172/312 59 74

]]>
news-7159 Thu, 13 Aug 2020 02:21:16 +0200 Gemeinsame Radtour von VCD und B90/Grüne am 16.08. https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/gemeinsame-radtour-von-vcd-und-b90gruene-am-1608/  

Einweisung und einem kurzen Vortrag wird ab 13:30 Uhr die ca. 10 Kilometer lange Tour starten. Ziel der Radtour soll es sein, eine Bestandsaufnahme der Radverkehrkehrssituation, gerade in der Innenstadt, zu erstellen. Dazu wollen wir uns einige Hoch- und Tiefpunkte der Radverkehrs-Infrastruktur in der Stadt ansehen.

Radfahrende werden in Brandenburg an der Havel leider an vielen Stellen durch mangelhafte Infrastruktur gefährdet, z.B. durch schlechte oder fehlende Radwege, schadhaftes Kopfsteinpflaster oder gefährliche Verkehrsführungen. “Hier muss umgehend Abhilfe geschaffen werden und die künftige Planung auf die Bedürfnisse von Radfahrenden angepasst werden”, so René Blumenthal, Sprecher des Kreisverbandes. Die Radtour führt aber auch zu einigen Positiv-Beispielen. “Die neu gestalteten Abschnitte der Wollenweber- und der Grabenstraße sind wirklich schön geworden”, sagt Gero Walter, Sprecher der VCD-Kreisgruppe. “Wunderbar glattes Pflaster, da macht Radfahren in der Innenstadt Spaß. Gerne mehr davon!”

Ebenfalls wird der B90/Grünen-Landtagsabgeordnete Heiner Klemp an dieser Tour teilnehmen. Dabei können die Brandenburger direkt sich mit ihren Fragen oder Anliegen an ihn wenden.

Im Anschluss an die eineinhalb bis zweistündige Tour werden wir mit einem gemeinsamem Picknick die Ergebnisse zusammenfassen. Gerne bringen Sie sich dafür etwas zum Snacken mit. Bitte denken Sie auch an genügend Wasser, Sonnenschutz und eine Mund-Nasen-Bedeckung für alle Fälle.

]]>
news-7157 Tue, 11 Aug 2020 22:55:55 +0200 Parken in der Mittelalterlichen Altstadt - eine Bestandsaufnahme https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/parken-in-der-mittelalterlichen-altstadt-eine-bestandsaufnahme/  

Transparenz über die Parkmöglichkeiten ist in der Stadt Brandenburg an der Havel leider nicht gegeben. Informationen stehen auch nicht auf der städtischen Homepage. Dabei könnte hierdurch vergleichsweise einfach Transparenz geschaffen werden, um unnötigen Parkraumsuchverkehr zu reduzieren.

Das Karten-Dokument ist am Ende des Artikels verlinkt. Außerdem sind erneut die Unterlagen zu Radabstellanlagen verlinkt, die Teil unserer an die Stadtverwaltung gerichteten Vorschläge für eine radverkehrsfreundliche Altstadt waren – bisher gab es seitens der Stadt leider keine Reaktion.

Kurz zusammenfassend die Ergebnisse der Erhebung für das Gebiet der Mittelalterlichen Altstadt:

  • Gezählt wurden 546 Pkw-Stellplätze auf öffentlichen Straßen und Plätzen (inkl. Behindertparkplätze). In der Bewohnerparkzone F (BPZ F) als Teil der Mittelalterlichen Altstadt befinden sich 381 Stellplätze. 35% der 546 Stellpllätze sind unbewirtschaftet, d.h. es bestehen keine konkrete Parkregelungen. 108 Stellplätze (= 20%) sind ausschließlich reserviert für Bewohnerparken mit Bewohnerparkausweis F. Weitere 30% der Stellplätze sind für ein gebührenfreies Kurzzeitparken ausgewiesen, mit Parkscheibe 1 Std. oder 2 Std. Für ein gebührenpflichtiges Langzeitparken für Besucher werden 68 Stellplätze (gut 12%) vorgehalten.
    Zu den 546 Pkw-Stellplätzen auf dem Gebiet der mittelalterlichen Altstadt kommen weitere 66 Parkplätze auf dem P&R-Parkplatz Nicolaiplatz-Gedenkstätte hinzu, die für Bewohner der Altstadt mit Bewohnerparkausweis F ganztägig gebührenfrei nutzbar sind.
  • In der Mittelalterlichen Altstadt gibt es 20 Behindertenparkplätze, davon 13 auf öffentlichen Straßen und Plätzen sowie 7 auf kommunalen Flächen. Auffällig ist, dass rund um den Gotthardkirchplatz keine Behindertenparkplätze zu finden sind.
  • Den 546 Pkw-Stellplätzen auf öffentlichen Straßen und Plätzen stehen 205 Radabstellanlagen / Radständer gegenüber, davon sind 66 Abstellanlagen / Radständer fest installiert im öffentlichen Raum. Weitere 94 Anlagen / Radständer befinden sich auf kommunalen Flächen (Stadtverwaltung oder öffentliche Einrichtungen wie Fouqué-Bibliothek). Diese sind im öffentlichen Raum kaum sichtbar und fast ausschließlich nur begrenzt öffentlich zugänglich, da sie entweder in der Tiefgarage (Klosterstraße) oder in Innenhöfen (Altstädtischer Markt, Johanniskirchplatz) platziert sind. Gewerbetreibende stellen 45 zumeist "bewegliche" Radabstellanlagen / Radständer zur Verfügung, welche sich zum Großteil auf Bürgersteigen befinden, für deren Aufstellung Gebühren zu zahlen sind. 

Hinweise zu Irrtümern in den Darstellungen sind bitte direkt per E-Mail an Dr. Jürgen Peters zu schicken. Grundsätzlich ist anzumerken, dass die Anzahl der erfassten Stellflächen von den offiziellen Zahlen der Stadtverwaltung abweichen dürfte. Die Erhebung basiert auf beobachtete Parksituationen, während die Verwaltung die Stellflächen auf Basis rechtlicher Vorgaben berechnen muss. Im Alltag ist insbesondere beim längsseitigen "Straßenrandparken" die tatsächliche und nicht die rechnerisch mögliche Nutzung der Stellplätze ausschlaggebend.

]]>
news-7128 Tue, 04 Aug 2020 23:31:16 +0200 Verkehrswende-Stammtisch am 05.08. um 18 Uhr https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/verkehrswende-stammtisch-am-0508-um-18-uhr/  

Wir treffen uns wieder unter freiem Himmel auf dem Packhofgelände in der Nähe des historischen Hafens bei der Undine-Figur, also in etwa hier.

Wir freuen uns darauf, mit euch über Verkehrsthemen in der Stadt und darüber hinaus zu diskutieren. Sollte das Wetter ungeeignet sein, wird kurzfristig ein Alternativ-Ort hier auf der Webseite bekanntgegeben.

Unter den Themen, die wir diskutieren möchten, ist die bundesweite Aktion "Kidical Mass". Eigentlich für das Frühjahr geplant und nun coronabedingt auf den 19./20. September verschoben, finden in vielen Orten in Deutschland (in der Nähe z.B. in Rathenow und in Potsdam) an diesen Tagen Fahrrad-Demonstrationen für kinderfreundliche und lebenswertere Städte statt. Wer möchte eine solche Kinder-Fahrraddemo für Brandenburg an der Havel organisieren? Wir können auch Interessenten, die nicht zum Stammtisch kommen können, gerne mit den anderen Interessenten vernetzen. Vom Aktionsbündnis gibt es Unterstützung für Anmeldung, Bewerbung und Durchführung, einfach melden bei kontakt@kinderaufsrad.org!

Die weiteren Termine für den Stammtisch dieses Jahr sind der 02.09., 07.10., 04.11. und der 02.12.

]]>
news-7083 Tue, 28 Jul 2020 16:29:01 +0200 VCD Brandenburg fordert von Landesregierung ein deutliches Ja zum Tempolimit https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-brandenburg-fordert-von-landesregierung-ein-deutliches-ja-zum-tempolimit/  

Die Forderungen zum Thema Tempolimit des VCD Brandenburg finden Sie in unser aktuellen Pressemitteilung. Hier zur Pressemitteilung!

]]>
news-7041 Tue, 21 Jul 2020 14:17:53 +0200 „Keine Ausreden – Schöner Verkehren“ https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/keine-ausreden-schoener-verkehren/  

Bereits am 12. Juni ist die Kampagne „Keine Ausreden – Schöner Verkehren“ unter dem #SchönerVerkehren an den Start gegangen. In kurzen Videoclips wird das Verhalten auf der Straße in die Welt eines Schwimmbads übertragen. So wird auf lustige Art verdeutlicht, wie rüpelhaftes oder sogar gefährliches Verhalten in anderen Bereichen der Gesellschaft aufgenommen werden würde. Die Kampagne wurde von Changing Cities in Zusammenarbeit mit vielen weiteren Partner entwickelt. Auch der VCD hat sich an der Entwicklung beteiligt.

Mittlerweile sind auf der Website der Kampagne vier Videos verfügbar, Weitere werden in der nächsten Zeit veröffentlicht.

 

Hier geht’s zu den Clips: https://schoenerverkehren.de/spots/

Pressemitteilung zum Start: https://changing-cities.org/schoenerverkehren/

]]>
news-7033 Sat, 18 Jul 2020 02:07:21 +0200 Eine brandneue Radverkehrsgefährdung - feierliche Einweihung am 20.07.! https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/eine-brandneue-radverkehrsgefaehrdung-feierliche-einweihung-am-2007/  

In beiden Fahrtrichtungen endet der Radweg vor dem Haltestellenbereich, und Radfahrende müssen sich in den fließenden KFZ-Verkehr auf der Fahrbahn einfädeln. Wer hier im Zweifelsfall Vorfahrt hätte, ist aus der Gestaltung nicht ersichtlich. Wer bei einer Kollision den Kürzeren zieht, ist jedoch klar - und so gilt hier faktisch das Recht des Stärkeren, also des KFZ-Verkehrs, und Radfahrende haben das Nachsehen. Im Haltestellenbereich selbst ist die Fahrbahn dann so schmal, dass Radfahrende nicht überholt werden sollten - was nicht bedeutet, dass es KFZ-Fahrende nicht dennoch versuchen werden. Nach dem Haltestellenbereich gibt es eine Auffahrt auf den baulichen Radweg.

Wie schon in der Bauhofstraße missachtet die Stadtverwaltung die elementarsten Bedürfnisse des Radverkehrs. Die Einfädelung des Radverkehrs in den fließenden KFZ-Verkehr ohne irgendwelche Schutzmaßnahmen ist eine mutwillige Gefährdung von Radfahrenden. Auch hier befürchte ich, dass ein schwerer Unfall nur eine Frage der Zeit ist. Aufgrund von Baustellen und der Brückensperrung gibt es zur Zeit wenig KFZ-Verkehr in der Magdeburger Straße. Das wird sich aber irgendwann wieder ändern, und dann haben wir zwei Gefahrenstellen an einer Hauptverkehrsstraße, bei denen Gesundheit und Leben von Radfahrenden in der Hand von KFZ-Lenkern liegen.

Ein zuverlässiger Indikator für sichere und fahrradfreundliche Radverkehrsanlagen ist die Frage: "Würden Sie Ihr 10jähriges Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" Ist die Antwort "Nein", handelt es sich um keine sichere und fahrradfreundliche Radverkehrsanlage.

Weder ADFC noch VCD wurden über die Planungen informiert oder gar beteiligt. Jetzt ist das Kind ist in den Brunnen gefallen, es wurde viel Geld verbaut, ohne die Interessen von Radfahrer*innen zu berücksichtigen. Als einzige Lösung sehe ich eine radikale Verlangsamung des KFZ-Verkehrs im Haltestellenbereich durch Ausweisung eines Verkehrsberuhigten Bereichs. (Die angeordneten 30km/h sind meines Erachtens deutlich zu hoch angesetzt. Aufgrund der Haltestellensituation, des Mischverkehrs mit Radfahrenden und der Fahrbahnbreite sind 30km/h nicht angemessen.) Die Geschwindigkeitsbegrenzung muss mit einem Blitzer überwacht werden, da ein großer Teil der KFZ-Fahrenden routinemäßig zu schnell fährt.

Die offizielle Einweihung der Haltestelle findet am Montag, den 20.07. um 14 Uhr statt. Ich werde versuchen dort zu sein, um meinen Unmut zu äußern. Der barrierefreie Ausbau der ÖPNV-Haltestellen ist sehr zu begrüßen, aber das muss auch radverkehrsfreundlich gehen. Diese Stadt und ihre Menschen haben bessere Radverkehrsanlagen verdient.

]]>
news-7015 Fri, 17 Jul 2020 01:28:50 +0200 Unterschätzte Unfallursache "Dooring": Aktuelle Unfallforschung stützt unsere Befürchtungen für die Bauhofstraße https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/unterschaetzte-unfallursache-dooring-aktuelle-unfallforschung-stuetzt-unsere-befuerchtungen-fuer-die/  

Auf dem Verkehrsforum am 30.06.2020 (Bericht folgt) haben wir unsere Kritik an den “Schutzstreifen” in der Bauhofstraße erneut vorgebracht und uns mit Verbesserungsvorschlägen an Oberbürgermeister Herrn Scheller gewandt.

Eine neue Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) stützt unsere Kritik.
Nach dieser Studie sind gerade parkende Autos für Radfahrende ein größeres Sicherheitsrisiko als bisher bekannt und in der amtlichen Statistik sichtbar. Ein erhöhtes Unfallrisiko für Radfahrende zeigte sich für Radfahr- bzw. Schutzstreifen, neben denen geparkt wird. Durch Autoinsassen fahrlässig geöffnete Autotüren, sogenannte Dooring-Unfälle, stellen mit großem Abstand das Hauptproblem für Radfahrende dar. Aufgrund der Vielzahl entsprechender Unfälle empfiehlt die UDV eine verbindliche Markierung von Sicherheitstrennstreifen mit einer Breite von 0,75 m zum ruhenden Verkehr, sowohl bei Rad- als auch bei Schutzstreifen. Seitliche Abstände zu parkenden Fahrzeugen sind somit sicherzustellen, mit Sicherheitstrennstreifen zum Radverkehr auf der Fahrbahn.

Die UDV ist einer der größten Auftraggeber für universitäre und außeruniversitäre Forschung zur Verkehrssicherheit in Deutschland und besitzt in der Unfallforschung eine gewichtige Rolle. Die UDV bestätigt mit ihren Forschungsergebnissen die Anliegen des VCD und des ADFC und weist die Kommunen auf die Folgen einer Nichtbeachtung hin.

Ebenso weisen aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes auf die Notwendigkeit von sicheren Radverkehrsführungen hin. Während die Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2019 im Vergleich zu 2010 erfreulicherweise um 16,5 % gesunken ist, stieg hingegen die Zahl der getöteten Radfahrenden im gleichen Zeitraum um 16,8 %. Das Statistische Bundesamt begründet dies u.a. damit, dass immer mehr Menschen das Fahrrad für den Weg zur Arbeit und Ausbildung nutzen.

Wir fordern daher die Stadtverwaltung erneut dazu auf, endlich zu einer fahrradfreundlichen Verkehrsplanung zu finden und die mutwillige Gefährdung von Radfahrenden in der Bauhofstraße zu beenden. Als Gründungsmitglied der „Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen im Land Brandenburg“ hat sich die Stadt verpflichtet, das Fahrrad als gleichberechtigtes Verkehrsmittel zu etablieren, den Radverkehrsanteil am gesamten Verkehrsaufkommen zu erhöhen und die Sicherheit im Radverkehr zu steigern. Zur Erreichung dieser Ziele muss die Stadtverwaltung die Empfehlungen der Experten der UDV bei allen den Radverkehr in der Stadt Brandenburg betreffenden Vorhaben berücksichtigen.

Was eine fahrradfreundlichen Verkehrsplanung ausmacht und welche Vorteile diese für die Stadt, ihre Bewohner, Besucher und Gewerbetreibende bietet, ist in einer lesenswerten Broschüre der Dutch Cycling Embassy (Niederländische Fahrrad-Botschaft) zusammengefasst.

Wer mehr über die Fahrradinfrastruktur in den Niederlanden erfahren möchte, die sicheres und bequemes Radfahren für alle ermöglicht, dem möchte ich den Blog http://www.aviewfromthecyclepath.com/ ans Herz legen (auf Englisch). Guter Einstiegspunkt ist dieser Blogpost, der zentrale Gestaltungsprinzipien erläutert und erklärt, warum eine physische Trennung von schnellem Autoverkehr elementar ist, wenn man Radfahren für alle attraktiv und sicher machen möchte.

]]>
news-6949 Tue, 30 Jun 2020 13:36:03 +0200 Elektrifizierungslücke Strecke Leipzig - Posen https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/elektrifizierungsluecke-strecke-leipzig-posen/  

Presseresonanz:
www.niederlausitz-aktuell.de/spree-neisse/guben/82814/strukturwandel-fehlende-elektrifizierung-zwischen-guben-und-polnischer-grenze.html

]]>
news-6898 Fri, 19 Jun 2020 07:00:00 +0200 ÖPNV retten – Verkehrswende durchstarten https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/oepnv-retten-verkehrswende-durchstarten/  

Die Bundesregierung hat am 16. Juni das Corona-Konjunkturpaket auf den Weg gebracht. Mit zweieinhalb Milliarden Euro sollen die weggebrochenen Fahrgeldeinnahmen der ÖPNV-Unternehmen kompensiert werden.

Die Bundesregierung übernimmt dabei die Hälfte der ausgefallenen Einnahmen der Verkehrsunternehmen. Die andere Hälfte sollen die Länder beisteuern. Das finden wir richtig und wir erwarten von Brandenburgs Landesregierung, dass sie ihrer Verantwortung jetzt nachkommt!

In Brandenburg hat der Rückgang der Fahrgastzahlen von bis zu 95 Prozent während der Corona-Krise zu finanziellen Einbußen von 115 Millionen Euro geführt. Verkehrsminister Guido Beermann wollte sich im zuständigen Landtagsausschuss zuletzt nicht klar äußern, ob die Bundesmittel durch das Land in voller Höhe ergänzt werden.

Jetzt, wo die Corona-Beschränkungen Schritt für Schritt gelockert werden, kommen auch die Verkehrsprobleme zurück. Die Gemeinden im Berliner Umland ersticken im Autoverkehr und auch viele ländliche Gegenden Brandenburgs kämpfen mit Verkehrsproblemen und Lärmbelastung.

Brandenburg in den letzten zwei bis drei Jahren gab es in Brandenburg ein klares Votum für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs. An diesem Erfordernis hat sich nichts geändert. Das heißt, wir müssen im nächsten Schritt noch ein paar Schippen drauflegen.

Der VCD Brandenburg engagiert sich deshalb weiterhin intensiv, für die laufende Volksinitiative Verkehrswende Brandenburg jetzt!, deren Kernforderung es ist, den Anteil des öffentlichen Verkehrs am Gesamtverkehr bis 2035 zu verdoppeln. Wer die Verkehrswende in Brandenburg unterstützen möchte, findet alle Informationen unddie Unterschriftenlisten zum Download unter www.verkehrswende-brandenburg.de.

Hier finden Sie die vollständige Pressemitteilung als Download:

]]>
news-6812 Fri, 29 May 2020 17:22:53 +0200 Demo gegen den 2. Autogipfel am 02. Juni https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/demo-gegen-den-2-autogipfel-am-02-juni/ Frankreich fördert den Radverkehr als krisensichere Mobilität mit 20 Mio € und Deutschland diskutiert zum zweiten mal über eine Autokaufprämie, um die Autoindustrie zu fördern. So wird das nichts mit der Verkehrswende in Deutschland! Demonstriert mit Potsdam autofrei, Campact und dem VCD vor dem Bundeskanzler*innenamt. Potsdam autofrei hat eine Fahrraddemo von Potsdam zum Autogipfel angemeldet.
Start der Fahrraddemo: Am 02. Juni um 10:00 Uhr an der Glienicker Brücke in Potsdam

Mehr zum Thema Krise als Chance für die Mobilitätswende ? hier.

]]>
news-6803 Thu, 28 May 2020 17:57:00 +0200 Pop-up-Bike-Lanes https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/pop-up-bike-lanes/ news-6755 Tue, 19 May 2020 00:18:24 +0200 Test aller 30 Bahnstationen im Kreis fällt überwiegend positiv aus https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/test-aller-30-bahnstationen-im-kreis-faellt-ueberwiegend-positiv-aus/ „Wir sind positiv überrascht von der Qualität vieler Bahnhöfe und Haltepunkte im Landkreis. Von den 30 Bahnstationen sind lediglich sieben in einem unbefriedigenden oder schlechten Zustand“, sagte der Sprecher der VCD-Kreisgruppe Oberhavel, Dirk Flege am Dienstag.

Der gemeinnützige Umwelt- und Verbraucherverband hat sämtliche Bahnhaltepunkte in Oberhavel aus der Reisendenperspektive bewertet und je Bahnhof eines von drei Qualitäts-Prädikaten vergeben. Die Vor-Ort-Tests fanden vom 25. April bis zum 10. Mai dieses Jahres statt. „Viele Bahnsteige sind in den vergangenen Jahren erneuert und etliche Vorplätze kundenfreundlicher gestaltet worden“, sagte Flege. So seien mittlerweile 93 Prozent der Bahnsteige stufenfrei erreichbar und 73 Prozent der Stationen mit überdachten Fahrradabstellmöglichkeiten ausgestattet.

Die größten Schwachpunkte sind laut VCD-Kreisgruppe die fehlende Wegweisung zum Bahnhof innerhalb der Ortschaften und eine häufig unzureichende Busanbindung. Flege: „Nur jede zweite Bahnstation hat im Umkreis von 100 Metern eine Bushaltestelle. Das ist erschreckend wenig und für Menschen, die ohne Auto mobil sein wollen oder müssen, eine Zumutung.“ Er forderte den für den Busverkehr verantwortlichen Landkreis und die Kommunen auf, „Bus und Bahn zusammenzuführen und gemeinsam ein attraktives Mobilitätsangebot aus einem Guss zu schaffen“.

Über ein für Reisende zugängliches Bahnhofsgebäude verfügen lediglich acht der 30 Bahnstationen in Oberhavel. „Die Deutsche Bahn hat die Mehrzahl der Bahnhofsgebäude in Brandenburg veräußert, einige dieser ehemaligen Bahnhöfe gleichen eher Ruinen als Empfangsgebäuden“, sagte der Sprecher der VCD-Kreisgruppe. So sei etwa in Gransee das ehemalige Bahnhofsgebäude „die optische Kehrseite des ansonsten vorbildlich renovierten Haltepunktes“.

In Fürstenberg gebe es dank eines Privatinvestors wieder ein „sehr ansehnliches Bahnhofsgebäude“, sagte der stellvertretende Sprecher der VCD-Kreisgruppe, Christoph Rudel. Hier sind laut Rudel „die Bahnsteige das Problem“. „Sämtliche Züge fahren von einem Bahnsteig ab, der nur per Unterführung und viele Stufen zu erreichen ist und das, obwohl die Züge mit mehr gutem Willen auch am stufenfrei zugänglichen Bahnsteig direkt am Bahnhofsgebäude halten könnten“, kritisiert Rudel, der sich seit Jahren für einen barrierefreien Bahnhof in seiner Heimatstadt engagiert. Rudel: „Für diese Halte müsste das Dach über dem Hausbahnsteig repariert werden, was die Deutsche Bahn seit vielen Monaten versprochen hat.“

Einige Bahnhöfe im Landkreis stellen den stufenfreien Zugang zu den Bahnsteigen über Aufzüge her, etwa in Hennigsdorf. Der Fußgängertunnel unter den Gleisen ist ebenerdig und preisgekrönt. Wegen seines innovativen Lichtkonzepts gewann er 2001 den Renault Traffic Design Award. „Aufzüge haben im Unterschied zu Rampen den Nachteil, dass sie für längere Zeit ausfallen können. Das ist leider in Hennigsdorf am S-Bahnsteig derzeit wegen Bauarbeiten der Fall und zwar für schwer nachvollziehbare drei Monate am Stück“, sagte die stellvertretende Sprecherin der VCD-Kreisgruppe, Petra Röthke-Habeck. „Obwohl fehlende Stufenfreiheit normalerweise bei unserem Test ein K.O.-Kriterium ist, hatte der Bahnhof Glück: Der Vor-Ort-Test fand am 25. April statt – gut eine Woche vor Beginn der Bauarbeiten.“

Pech hatte dagegen der Oranienburger Bahnhof. Zum Testzeitpunkt war die Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes noch in vollem Gang und der neue Busbahnhof noch nicht fertig, so dass Oberhavels einziger Fernverkehrsbahnhof lediglich auf ein „akzeptabel“ kam. VCD-Sprecher Dirk Flege: „Der Bahnhof hat das Potenzial für mehr. Nach Abschluss der Bauarbeiten könnte er in die Spitzengruppe aufrücken.“

> Hier geht´s zu den Testergebnissen

 

]]>
news-6729 Wed, 13 May 2020 16:28:00 +0200 Landtag beschließt Änderungsantrag zum Volksabstimmungsgesetz https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/landtag-beschliesst-aenderungsantrag-zum-volksabstimmungsgesetz/  

Gerade eben hat der Landtag Brandenburg die Änderung des Volksabstimmungsgesetzes beschlossen und ermöglicht es den Brandenburgischen Volksinitiativen damit eine Verlängerung des Sammelzeitraumes über die vorgesehenen 12 Monate hinaus zu beantragen. Voraussetzung dafür ist, dass das Unterschriftensammeln durch eine Krise dauerhaft und erheblich eingeschränkt ist.

Lesen Sie in unserer Pressemitteilung, warum unsere Volksinitiative Verkehrswende Brandenburg jetzt! trotz der Corona-bedingten Erschwernisse nicht aufgibt und eine Verlängerung beantragen wird.

Unterstützen Sie die Volksinitiative: einfach Liste herunter laden – ausfüllen – zurückschicken.

]]>
news-6578 Thu, 23 Apr 2020 21:16:10 +0200 2. #NetzstreikFürsKlima-Demo https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/2-netzstreikfuersklima-demo/  

Hier sind unsere Demo-Botschaften aus Potsdam.

]]>
news-6560 Thu, 16 Apr 2020 16:53:34 +0200 Verkehrswende + Einzelhandel gemeinsam für lebendige Städte https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/verkehrswende-einzelhandel-gemeinsam-fuer-lebendige-staedte-1/ Der ökologische Verkehrsclub VCD Brandenburg e.V. begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung, den kleineren Geschäften ab dem 20. April ein Öffnen zu ermöglichen und ruft dazu auf solidarisch + lokal einzukaufen.

Tipps für das Einkaufen während der Corona-Krise und weitere Informationen zum Thema Einzelhandel und Verkehrswende finden Sie hier.

]]>
news-6539 Fri, 10 Apr 2020 14:17:58 +0200 Schöne Ostertage https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/schoene-ostertage/ news-6530 Tue, 07 Apr 2020 10:18:30 +0200 VCD fordert: Nahverkehr in Brandenburg vor dem Zusammenbruch retten https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-fordert-nahverkehr-in-brandenburg-vor-dem-zusammenbruch-retten/
Die Sorge der Verkehrsunternehmen betrifft nicht nur die Aufrechterhaltung des Fahrplanangebotes während der Corona-Krise, sondern den Zusammenbruch des Nahverkehrs in weiten Teilen des Landes bis zum Ende des Jahres und darüber hinaus. Da laut der Studie „Mobilität in Deutschland 2017“ rund ein Fünftel der Brandenburer*innen kein eigenes Auto besitzt, würde ein Zusammenbruch des Nahverkehrs diese Menschen vollständig abhängen. Der VCD fordert Verkehrsminister Beermann deshalb auf, Finanzhilfen für die Verkehrsunternehmen bereit zu stellen. Mehr zur Krise im ÖPNV lesen Sie in unserer Pressemitteilung.

]]>
news-6488 Thu, 19 Mar 2020 15:46:56 +0100 #NetzstreikfürsKlima https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/netzstreikfuersklima/  

Am 15. März war eine große Klima-Demo für Potsdam geplant. Am 20. März wollte FridaysForFuture in Eberswalde und Bernau demonstrieren. Durch die Corona-Schutzmaßnahmen wurden alle Demonstrationen bis einschließlich 19. April abgesagt. Trotzdem geht der Protest und das Engagement für Klimaschutz und Verkehrswende weiter. Hier findet ihr den geplanten Redebeitrag unserer Ortsgruppe Potsdam.

]]>
news-6130 Fri, 13 Mar 2020 01:19:06 +0100 Radverkehr in der Altstadt - Vorschläge an die Stadtverwaltung https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/radverkehr-in-der-altstadt-vorschlaege-an-die-stadtverwaltung/  

Im Moment liegt vieles im Argen in der eigentlich wunderschönen historischen Altstadt Brandenburg: Der Autoverkehr tost mitten hindurch, so dass man auf dem Platz vor dem altstädtischen Rathaus sein eigenes Wort nicht versteht. Mit Einzelhandel und Gewerbe geht es bergab, viele Geschäfte wurden geschlossen und der Leerstand breitet sich aus. Wer mit dem Rad in die Altstadt fahren möchte, findet geradezu katastrophale Bedingungen vor. Zu Fuß unterwegs kann man froh sein, wenn man in der Rathenower Straße, der Mühlentorstraße oder am Parduin im rasenden Autoverkehr eine Lücke zum Überqueren der Straße findet.

Wir glauben, dass – neben einer umfassenden Verkehrsberuhigung – die Förderung des Radverkehrs der zentrale Schlüssel für eine positive Entwicklung der Altstadt ist und für eine urbane Lebensqualität sorgen kann. Auch Handel und Gewerbe profitieren von besseren Bedingungen für den Radverkehr, denn Radfahrer und Fußgänger sind treuere Kunden und geben in Summe mehr Geld aus als Autofahrer.

Unsere Empfehlungen für bessere Radfahr-Bedingungen in der Altstadt:

Wir haben diese Empfehlungen an die Stadtverwaltung übermittelt und hoffen auf einen konstruktiven Dialog. Die Planung für den kommenden Doppelhaushalt 2021/22 stehen vor der Tür, somit ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Weichen für eine attraktive und lebenswerte Stadt zu stellen.

Zur Verkehrsberuhigung werden wir uns demnächst auch mit eigenen Vorschlägen zu Wort melden.

[Update 13.08.2020] Bisher gibt es noch keine Reaktion der Stadtverwaltung auf unsere Vorschläge.

]]>
news-6125 Thu, 12 Mar 2020 11:24:02 +0100 Fahrrad-Aktionswoche https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/fahrrad-aktionswoche-1/ news-5918 Thu, 06 Feb 2020 10:17:56 +0100 Tesla in Grünheide - Einwendungsfrist läuft https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/tesla-in-gruenheide-einwendungsfrist-laeuft/ Die Ansiedlung von Tesla wird eine deutliche Erhöhung des Verkehrsaufkommens mit sich bringen. Nach bisherigen Angaben ist mit einem Anstieg von mindestens 35 Prozent zu rechnen. Ohne ein Verkehrskonzept und konsequente Maßnahmen zur Verlagerung des Verkehrs auf den Umweltverbund, kann die ohnehin angespannte Verkehrssituation in der Region das nicht verkraften. Lesen Sie unsere ausführliche Stellungnahme zu den Verkehrsauswirkungen der Ansiedlung und die vorgeschlagenen Maßnahmen.

Einwendungen gegen das Vorhaben können noch bis einschließlich 05.März 2020 unter Angabe der Vorhaben-ID G07819 schriftlich oder elektronisch beim Landesamt für Umwelt, Genehmigungsverfahrensstelle Ost, Postfach 60 10 61 in 14410 Potsdam (E-Mail-Adresse: T13@lfu.brandenburg.de) oder schriftlich bei der Gemeinde Grünheide (Mark), Am Marktplatz 1 in 15537 Grünheide (Mark), bei der Stadt Erkner, Friedrichstraße 6-8 in 15537 Erkner und beim Amt Spreenhagen, Hauptstraße 13 in 15528 Spreenhagen erhoben werden.  
Für elektronische Einwendungen kann ein Einwendungsportal unter Angabe der oben genannten Vorhaben-ID verwendet werden unter: https://lfu.brandenburg.de/einwendungen 

]]>
news-5900 Sun, 02 Feb 2020 16:20:02 +0100 Verkehrswende Brandenburg jetzt! https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/verkehrswende-brandenburg-jetzt/ Bis zum August 2020 brauchen wir 20.000 gültige Unterschriften.
Stand Januar hatten wir aber erst 6.000!
Deshalb sammelten wir am 25./26. Januar Unterschriften auf der Cottbuser "Handwerkermesse"

]]>