VCD Brandenburg Nachrichten http://brandenburg.vcd.org de_DE VCD Brandeburg Wed, 01 Apr 2020 17:38:21 +0200 Wed, 01 Apr 2020 17:38:21 +0200 TYPO3 EXT:news news-6488 Thu, 19 Mar 2020 15:46:56 +0100 #NetzstreikfürsKlima https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/netzstreikfuersklima/  

Am 15. März war eine große Klima-Demo für Potsdam geplant. Am 20. März wollte FridaysForFuture in Eberswalde und Bernau demonstrieren. Durch die Corona-Schutzmaßnahmen wurden alle Demonstrationen bis einschließlich 19. April abgesagt. Trotzdem geht der Protest und das Engagement für Klimaschutz und Verkehrswende weiter. Hier findet ihr den geplanten Redebeitrag unserer Ortsgruppe Potsdam.

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news-6130 Fri, 13 Mar 2020 01:19:06 +0100 Radverkehr in der Altstadt - Vorschläge an die Stadtverwaltung https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/radverkehr-in-der-altstadt-vorschlaege-an-die-stadtverwaltung/  

Im Moment liegt vieles im Argen in der eigentlich wunderschönen historischen Altstadt Brandenburg: Der Autoverkehr tost mitten hindurch, so dass man auf dem Platz vor dem altstädtischen Rathaus sein eigenes Wort nicht versteht. Mit Einzelhandel und Gewerbe geht es bergab, viele Geschäfte wurden geschlossen und der Leerstand breitet sich aus. Wer mit dem Rad in die Altstadt fahren möchte, findet geradezu katastrophale Bedingungen vor. Zu Fuß unterwegs kann man froh sein, wenn man in der Rathenower Straße, der Mühlentorstraße oder am Parduin im rasenden Autoverkehr eine Lücke zum Überqueren der Straße findet.

Wir glauben, dass – neben einer umfassenden Verkehrsberuhigung – die Förderung des Radverkehrs der zentrale Schlüssel für eine positive Entwicklung der Altstadt ist und für eine urbane Lebensqualität sorgen kann. Auch Handel und Gewerbe profitieren von besseren Bedingungen für den Radverkehr, denn Radfahrer und Fußgänger sind treuere Kunden und geben in Summe mehr Geld aus als Autofahrer.

Unsere Empfehlungen für bessere Radfahr-Bedingungen in der Altstadt:

Wir haben diese Empfehlungen an die Stadtverwaltung übermittelt und hoffen auf einen konstruktiven Dialog. Die Planung für den kommenden Doppelhaushalt 2021/22 stehen vor der Tür, somit ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Weichen für eine attraktive und lebenswerte Stadt zu stellen.

Zur Verkehrsberuhigung werden wir uns demnächst auch mit eigenen Vorschlägen zu Wort melden.

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news-6125 Thu, 12 Mar 2020 11:24:02 +0100 Fahrrad-Aktionswoche https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/fahrrad-aktionswoche-1/ news-5918 Thu, 06 Feb 2020 10:17:56 +0100 Tesla in Grünheide - Einwendungsfrist läuft https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/tesla-in-gruenheide-einwendungsfrist-laeuft/ Die Ansiedlung von Tesla wird eine deutliche Erhöhung des Verkehrsaufkommens mit sich bringen. Nach bisherigen Angaben ist mit einem Anstieg von mindestens 35 Prozent zu rechnen. Ohne ein Verkehrskonzept und konsequente Maßnahmen zur Verlagerung des Verkehrs auf den Umweltverbund, kann die ohnehin angespannte Verkehrssituation in der Region das nicht verkraften. Lesen Sie unsere ausführliche Stellungnahme zu den Verkehrsauswirkungen der Ansiedlung und die vorgeschlagenen Maßnahmen.

Einwendungen gegen das Vorhaben können noch bis einschließlich 05.März 2020 unter Angabe der Vorhaben-ID G07819 schriftlich oder elektronisch beim Landesamt für Umwelt, Genehmigungsverfahrensstelle Ost, Postfach 60 10 61 in 14410 Potsdam (E-Mail-Adresse: T13@lfu.brandenburg.de) oder schriftlich bei der Gemeinde Grünheide (Mark), Am Marktplatz 1 in 15537 Grünheide (Mark), bei der Stadt Erkner, Friedrichstraße 6-8 in 15537 Erkner und beim Amt Spreenhagen, Hauptstraße 13 in 15528 Spreenhagen erhoben werden.  
Für elektronische Einwendungen kann ein Einwendungsportal unter Angabe der oben genannten Vorhaben-ID verwendet werden unter: https://lfu.brandenburg.de/einwendungen 

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news-5900 Sun, 02 Feb 2020 16:20:02 +0100 Verkehrswende Brandenburg jetzt! https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/verkehrswende-brandenburg-jetzt/ Bis zum August 2020 brauchen wir 20.000 gültige Unterschriften.
Stand Januar hatten wir aber erst 6.000!
Deshalb sammelten wir am 25./26. Januar Unterschriften auf der Cottbuser "Handwerkermesse"

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news-5920 Fri, 31 Jan 2020 10:38:00 +0100 Autofreie Modellsiedlung in der Waldgartenkulturgemeinde Schöneiche https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/autofreie-modellsiedlung-in-der-waldgartenkulturgemeinde-schoeneiche/ news-5782 Sat, 18 Jan 2020 11:07:39 +0100 Zu Fuß zur Haltestelle https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/zu-fuss-zur-haltestelle-1/ Pünktlich um 10:00 trafen Philipp Kosok und Alisa Raudszus auf dem Cottbuser Hbf ein und brachten eine Liste mit rund 100 Fragen mit, nach denen die Haltestellen bewertet werden sollten.
Von der Kreisgruppe Cottbus waren Peter Rahmfeld, Thomas Hanta und Dieter Schuster anwesend.
Zu bewerten waren die Haltestellen Hauptbahnhof und Stadtpromenade.

Ergebnisse der Untersuchung:
- Hauptbahnhof:
“gut” mit dem Hinweis: “Die Station zählt damit zu den besten bundesweit.”

- Stadtpromenade:
“befriedigend”

Der komplette Ergebnisbericht ist hier nachzulesen.

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news-5771 Thu, 16 Jan 2020 10:00:00 +0100 Tesla in Grünheide: Verkehrswende oder Verkehrsinfarkt? https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/tesla-in-gruenheide-verkehrswende-oder-verkehrsinfarkt/ Wie im November 2019 bekannt wurde, beabsichtigt der US-amerikanische Fahrzeughersteller Tesla, seine weltweit dritte „Gigafactory“ zur Produktion von batterieelektrischen Pkw im Land Brandenburg anzusiedeln. Als Standort für die Fabrik wurde eine bislang bewaldete Fläche in der Gemeinde Grünheide (Mark) im südöstlichen Berliner Umland ausgewählt. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich die Stadt Erkner und das Amt Spreenhagen. Inzwischen ist das Projekt in die erste Stufe des formalen Genehmigungsverfahrens eingetreten.

Allein auf Elektromobilität zu setzen, reicht für eine klimaverträgliche Verkehrswende nicht aus. Neben den gravierenden Eingriffen in Natur und Landschaft sowie den Wasserhaushalt, die der Bau der Tesla-Fabrik mit sich bringt, wird auch der Personen- und Güterverkehr in der Region deutlich zunehmen. Deshalb fordert der VCD parallel zum Genehmigungsverfahren stringente Maßnahmen zu ergreifen, um den Mehrverkehr möglichst klimaneutral und vollständig über die Verkehrsmittel des Umweltverbunds abzuwickeln und zusätzlichen motorisierten Individual- und Güterverkehr auf der Straße zu vermeiden. Das fordert der VCD Brandenburg: 

  1. Ein umfassendes betriebliches Mobilitätsmanagement mit harten und weichen Anreizen zur Nutzung von Bus, Bahn, Fahrrad und E-Mobilität durch die Beschäftigten und Gäste der „Gigafactory“.
  2. Ein Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur inklusive der Integration der das Betriebsgelände kreuzenden Radwege in das öffentliche Radwegenetz und Errichtung eines Fahrradparkhauses.
  3. Ein Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs durch Taktverdichtung beim RE1 und bei den lokalen Buslinien sowie ggf. eine Verlegung des Bahnhofes Fangschleuse. Ferner der zügige Ausbau des ÖPNV-Netzes im gesamten südöstlichen Berliner Umland.
  4. Die möglichst vollständige Abwicklung des Güterverkehrs auf der Schiene. Dazu ist der Ausbau von Entlastungsstrecken für den Schienengüterverkehr in Richtung Osteuropa/Asien erforderlich.

Lesen Sie hier unsere vollständige Stellungnahme mit den ausführlichen Maßnahmenvorschlägen.

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news-5712 Mon, 30 Dec 2019 01:09:00 +0100 VCD lobt Landkreis für Tempo 30 vor sozialen Einrichtungen https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-lobt-landkreis-fuer-tempo-30-vor-sozialen-einrichtungen/ „Der Landkreis hat seine Hausaufgaben gemacht und gegenüber dem VCD volle Transparenz hergestellt, das ist lobenswert“, sagte der Sprecher der VCD-Kreisgruppe, Dirk Flege, am Montag in Glienicke/Nordbahn. „Nun ist klar, an welchen Standorten kein Tempo 30 eingeführt wurde und warum nicht.“

In dem Schreiben des Landkreises vom 19. Dezember 2019 an die VCD-Kreisgruppe werden als Ausnahmen von der Tempo 30-Pflicht die Pestalozzi-Grundschule in Birkenwerder genannt, die Libertasschule in Grüneberg, das Strittmatter-Gymnasium in Gransee, die Kita „Raupe Nimmersatt“ in Mühlenbeck und die Kita „Villa Kleine Frösche“ in Schwante. In diesen fünf „geschützten Einrichtungen“ befinde sich der „Zugang nicht direkt an der Hauptverkehrsstraße“, weshalb „eine rechtssichere verkehrsrechtliche Anordnung von Tempo 30 nicht möglich“ sei, heißt es zur Begründung in dem Schreiben.

Seit der Novelle der Straßenverkehrsordnung vom 29. Mai 2017 ist Tempo 30 streckenbezogen vor Kitas, Schulen und Altenheimen die „Regel". In der entsprechenden Verwaltungsvorschrift heißt es: „Innerhalb geschlossener Ortschaften ist die Geschwindigkeit im unmittelbaren Bereich von an Straßen gelegenen Kindergärten, -tagesstätten, -krippen, -horten, allgemeinbildenden Schulen, Förderschulen für geistig oder körperlich behinderte Menschen, Alten- und Pflegeheimen oder Krankenhäusern in der Regel auf Tempo 30 km/h zu beschränken, soweit die Einrichtungen über einen direkten Zugang zur Straße verfügen oder im Nahbereich der Einrichtungen starker Ziel- und Quellverkehr mit all seinen kritischen Begleiterscheinungen vorhanden ist.“

Im Februar 2018 hatte der Landkreis der VCD-Kreisgruppe mitgeteilt, dass beim Landkreis Oberhavel „eine große Anzahl von Anträgen (Kommunen/Bürger) auf Anordnung von Tempo 30 vor den oben genannten Einrichtungen eingegangen“, die Prüfung aller Standorte durch die Straßenverkehrsbehörde des Landkreises „abgeschlossen“ sei und nur noch „wenige verkehrsrechtliche Anordnungen zur Geschwindigkeitsreduzierung“ ausstünden. Besonders umstritten war die Ablehnung der Tempo 30-Einführung vor der Kita „Villa Kleine Frösche“ in Schwante (Gemeinde Oberkrämer). Hier hatten Eltern sich an die VCD-Kreisgruppe mit der Bitte um Unterstützung gewandt. Auch der Petitionsausschuss des Landtages befasste sich mit der Ablehnung durch den Landkreis, kam aber zu dem Ergebnis, dass die Rechtsauffassung der Straßenverkehrsbehörde nicht zu beanstanden sei.

Der VCD setzt sich auf Bundesebene für Tempo 30 innerorts als Regelgeschwindigkeit und Tempo 50 als Ausnahme an bestimmten Strecken ein. Eine solche Regelung würde die meisten innerörtlichen Unfälle verhindern, ein faires und sicheres Miteinander von Autofahrenden, Zufußgehenden und Radfahrenden ermöglichen und auch die Problematik vor der Kita „Villa Kleine Frösche" lösen.

Gemeinsam mit ADFC, BUND, BUNDjugend, ARGUS Potsdam e.V. und der Brandenburgischen Studierendenvertretung hat der VCD die Volksinitiative „Verkehrswende Brandenburg jetzt!“ initiiert und sammelt dafür auch im Jahr 2020 noch Unterschriften im Land Brandenburg.

 

Pressekontakt
Dirk Flege, Sprecher der VCD Kreisgruppe Oberhavel • dirk.flege@vcd-brandenburg.de • Tel.: 0172/312 59 74

Der ökologische Verkehrsclub VCD-Brandenburg setzt sich für eine umwelt- und sozialverträgliche, sichere und gesunde Mobilität in Brandenburg ein. Geleitet von dem Gedanken einer globalen Verantwortung, engagiert er sich auf lokaler und regionaler Ebene für eine klimaverträgliche, nachhaltige Verkehrspolitik. Seit 1991 engagiert sich der VCD für ein gerechtes und zukunftsfähiges Miteinander aller Menschen auf der Straße – egal, ob sie zu Fuß, auf dem Rad, mit Bus und Bahn oder dem Auto unterwegs sind.

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news-5696 Fri, 27 Dec 2019 09:00:00 +0100 Fahrpreiserhöhung im VBB – Jetzt nicht! https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/fahrpreiserhoehung-im-vbb-jetzt-nicht/ Ab 1. Januar steigen die Preise für ABC-Einzeltickets von 3,40 Euro auf 3,60 Euro, für ABC-Tageskarten von 7,70 Euro auf 9,60 Euro und für die ABC-Abo-Umweltkarte – das Pendlerticket schlechthin – von 992 Euro auf 1008 Euro.

Der VCD Brandenburg kritisiert die Fahrpreiserhöhung als falsches Signal zur falschen Zeit:
Volle Züge und Problem bei den Ersatzverkehren nerven Brandenburger Pendler schon heute. Ohne erkennbare Gegenleistungen ist die Fahrpreiserhöhung deshalb für Viele unverständlich.Außerdem motiviert sie potenzielle Neukunden nicht, auf das Auto zu verzichten. im Gegenteil die Preiserhöhung für das ABC-Ticket wird noch mehr Pendler dazu verleiten, mit dem Auto aus den Umlandgemeinden zu den ersten S-Bahnhöfen hinter der Stadt- und Tarifgrenze zu fahren und erst dort auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen.

Mehr Informationen finden Sie in unserer ausführlichen Pressemitteilung.

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news-5517 Mon, 11 Nov 2019 09:02:31 +0100 VCD Brandenburg zum Koalitionsvertrag: ein erster Schritt – aber noch keine Verkehrswende https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-brandenburg-zum-koalitionsvertrag-ein-erster-schritt-aber-noch-keine-verkehrswende/ Eines der zentralen Defizite, die der VCD im Koalitionsvertrag sieht, ist der zu zaghafte Ausbau des Umweltverbundes. Der VCD ist Mitbegründer der Volksinitiative „Verkehrswende Brandenburg jetzt!“ und fordert ein Mobilitätsgesetz, mit dem Ziel den Anteil des Umweltverbundes am Verkehr bis zum Jahr 2035 von heute 41% auf 82% zu verdoppeln und den Verkehr in Brandenburg bis 2050 klimaneutral zu gestalten. Die Koalitionspartner haben sich jedoch nur auf einen anteil von 60% bis 2030 verständigen können. Um die Ziele der Volksiniative zu erreichen, müsste nach 2030 sehr schnell ein exponentieller Ausbau der Kapazitäten erfolgen. Das ist angesichts langer Planungszeiten und steigender Baukosten unrealistisch.

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news-5482 Sat, 02 Nov 2019 17:17:44 +0100 Eröffnung des Bahnhofsvorplatzes https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/eroeffnung-des-bahnhofsvorplatzes/ news-5395 Thu, 17 Oct 2019 09:43:55 +0200 Besser mobil in Brandenburg https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/besser-mobil-in-brandenburg/ So unterschiedlich die Situation in den Brandenburger Städten, Gemeinden und Landkreisen auch ist, fast überall ist Mobilität ein brennendes Thema. Potsdam und das Berliner Umland kämpfen aufgrund von Bevölkerungszuwächsen mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen, mit Staus und Engpässen im öffentlichen Verkehr. Die ländlichen Regionen Brandenburgs hingegen spüren die Folgen der jahrelangen Abbestellungspolitik der Landesregierung und fühlen sich zurecht vom öffentlichen Verkehr und damit auch von der gesellschaftlichen Teilhabe abgehängt. Mit dem Best-Practice-Handbuch „Besser mobil in Brandenburg“ möchten der VCD Brandenburg und die Grün-Bürgerbewegte Kommunalpolitik Brandenburg e.?V. den Akteuren in den Brandenburger Kommunen und Landkreisen Mut machen, die Verkehrswende anzugehen. Das Handbuch gibt konkrete Hinweise, wie der Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel gestaltet werden kann und zeigt an konkreten Beispiel aus Brandenburg, wie es durch Fahrradförderung, Verkehrsberuhigung, Verkehrsentwicklungsplanung, Mobilitätsbildung oder Neuordnung der Stadtlogistik gelingen kann, die Mobilität in der Stadt und auf dem Land klimaverträglicher, sicherer und nutzerfreundlicher zu gestalten.

Einen kostenfreien Download unseres Handbuches finden Sie in unserer Infothek.


 

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news-5284 Thu, 19 Sep 2019 17:15:59 +0200 Klimastreik in Potsdam https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/klimastreik-in-potsdam-1/ Der Verkehr ist der einzige Sektor in dem die CO2-Emissionen seid 1990 sogar noch gestiegen sind. Wenn wir die Klimaschutzziele erreichen wollen brauchen wir deshalb dringend einen klaren Vorrang für den öffentlichen Verkehr und für den Fuß- und Radverkehr. Der Anteil des Umweltverbundes am Verkehr muss sich bis 2035 mindestens verdoppeln. Dafür kämpfen wir auch mit der Volksinitiative Verkehrswende Brandenburg jetzt!

Mit streiken! Mitmachen! Volksinitiative unterschreiben!

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news-5285 Mon, 16 Sep 2019 07:30:00 +0200 Start der Aktionstage "Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten" https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/start-der-aktionstage-zu-fuss-zur-schule-und-zum-kindergarten/ Wer morgens den ersten Weg zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegt, ist wacher, tut etwas für seine Gesundheit und leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Deshalb motivieren der ökologische Verkehrsclub VCD und das Deutsche Kinderhilfswerk mit der Kampagne „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ deutschlandweit jährlich zehntausende Kinder und ihre Eltern, dass Auto stehen zu lassen und den Weg zur Schule oder Kita zu Fuß zurückzulegen. Seid letztem Jahr beteiligen sich auch zunehmend mehr Brandenburger Einrichtungen an der Kampagne. In diesem Jahr laufen über 2.000 Kinder mit.

Am Start sind unter anderem:

 
  • Eisenhart-Schule in Potsdam
  • Evangelische Grundschule Potsdam 
  • Grundschule Hanna von Pestalozza
  • Grundschule Glindow
  • Waldschule Oranienburg
  • IKB Fred Vogel in Fredersdorf
 
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news-5180 Sat, 07 Sep 2019 10:04:17 +0200 VCD fordert Mindeststandards bei Bus und Bahn in Oberhavel https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-fordert-mindeststandards-bei-bus-und-bahn-in-oberhavel/ news-5160 Thu, 05 Sep 2019 09:38:00 +0200 Mut machen: Potsdam kann als autoarme Stadt nur gewinnen https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/mut-machen-potsdam-kann-als-autoarme-stadt-nur-gewinnen/ Für den VCD Potsdam haben die Ängste vor einer autofreien Innenstadt viel mit fehlenden Informationen zu tun. Denn letztendlich sind ausgedehnte Fußgängerzonen auch in deutschen Städten Standard und viele interantionale Städte wie Györ, B?l?i und Bratislava zeigen, wie es gehen kann.

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news-5161 Wed, 04 Sep 2019 10:00:00 +0200 Mit dem Rad zum Bäcker! So geht Verkehrswende von unten https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/mit-dem-rad-zum-baecker-so-geht-verkehrswende-von-unten/ Pünktlich zum Stadtradeln-Auftakt räumt Bäcker Wiese ab dem 1. September allen Radfahrern Rabatte ein. Wer mit dem Rad kam, erhielt dafür fünf Prozent Rabatt auf den Einkaufswert und einen Fahrradstempel auf einer Bonuskarte. Wer bis zum 30. September acht Stempel gesammelt hatte, konnte an einer Verlosung teilnehmen. Die Gewinnerin der Verlosung einer VCD-Fahrradtasche ist Marion Lorenz. Herzlichen Glückwunsch!

Der Sprecher des VCD Barnim, Tino Kotte, überreichte die hochwertige Fahrradtasche und gratulierte.

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news-5136 Thu, 29 Aug 2019 09:54:45 +0200 VCD Wahlprogramme-Check zur Verkehrswende https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-wahlprogramme-check-zur-verkehrswende/ Die weitreichendsten Übereinstimmungen mit den Forderungen der Volksinitiative finden sich im Wahlprogramm von Bündnis 90/die Grünen. Aber auch die Linken fordern explizit eine Verdoppelung des öffentlichen Verkehrs bis 2035. Beide Parteien haben umfassende und detaillierte verkehrspolitische Forderungen aufgestellt. Vager wird es bei der SPD.

Auch CDU, FDP und AFD sprechen sich deutlich für Verbesserungen im öffentlichen Verkehr und für eine Förderung des Radverkehrs aus. Trotzdem fordern sehen sie weiteren Ausbaubedarf bei der Straßeninfrastruktur und AFD und FDP sprechen sich explizit dafür aus, Geschwindigkeitsbegrenzungen zu reduzieren.

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news-5092 Tue, 27 Aug 2019 18:00:00 +0200 Wahlforum in Cottbus https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/wahlforum-in-cottbus-1/ Podiumsdiskussion zur Landtagswahl: Wer macht Brandenburg mobil?!

Verbändebündnis startet erstmals eine Volksinitiative für ein umfassendes Mobilitätsgesetz in einem Flächenland. Die am 15. August gestartete VI fordert den Landtag auf, ein Mobilitätsgesetz mit konkreten Maßnahmen, Zeitplänen, Budgets und Verantwortlichkeiten zu beschließen, um den Anteil des Umweltverbundes am Verkehr bis zum Jahr 2035 von heute 41% auf 82% zu verdoppeln und den Verkehr in Brandenburg bis 2050 klimaneutral zu gestalten.

Zu diesem Thema veranstalteten wir am 27.8.2019 um 18 Uhr eine öffentliche Diskussion im Familienhaus Cottbus mit den Kandidat*innen zur Landtagswahl.

Für die Podiumsdiskussion hatten zugesagt:
Wolfgang Bialas (CDU), Kerstin Kircheis (SPD), Matthias Loehr (DIE LINKE), Ricarda Budke (BÜ’90/GRÜNE), Felix Sicker (FDP)

Angefragt wurden außerdem:
Die Kandidat*innen der AfD und der freien Wähler.

Fritz Viertel, der Vorsitzende des VCD Brandenburg, moderierte die Veranstaltung.

Wir schätzen ein:
Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung!
Sie fand leider vor einem zahlenmäßig sehr eingeschränkten Publikum statt, was wohl daran lag, dass wir vorher aus zeitlichen Gründen zu wenig für die Veranstaltung geworben hatten.
Unser Resümee:
Bei einer zukünftigen Veranstaltung muss die Vorbereitung rechtzeitig begonnen und stärker beworben werden.

Presseresonanz:
https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/volksinitiative-fordert-in-cottbus-verkehrswende-in-brandenburg_aid-45394895

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news-5122 Sun, 25 Aug 2019 13:22:01 +0200 VCD-Kreisgruppe Oberhavel mit neuer Führung https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-kreisgruppe-oberhavel-mit-neuer-fuehrung/ Für die kommenden zwei Jahre spricht Dirk Flege (links im Bild) aus Glienicke/Nordbahn für den VCD in Oberhavel. Zur stellvertretenden Sprecherin wurde Petra Röthke-Habeck (Mitte) aus Hennigsdorf gewählt. Ebenfalls zum stellvertretenden Sprecher gewählt wurde das VCD-Landesvorstandsmitglied Christoph Rudel aus Fürstenberg (rechts im Bild).

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news-5086 Thu, 15 Aug 2019 11:00:00 +0200 Volksinitiative "Verkehrswende Brandenburg jetzt" gestartet https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/volksinitiative-verkehrswende-brandenburg-jetzt-gestartet-1/ Das Bündnis “Verkehrswende für Brandenburg” will mit der Volksinitiative endlich eine echte Wende in der Verkehrspolitik des Landes erreichen. Als Grundlage hierfür brauchen wir ein umfassendes Mobilitätsgesetz für Brandenburg, um allen Menschen in Brandenburg eine klimaverträgliche, sichere und bezahlbare Mobilität zu ermöglichen.

Die Volksiniative ist eine Initiative des ökologischen Verkehrsclubs VCD Brandenburg in Kooperation mit den Landesverbänden des ADFC, des BUND, der BUNDJugend, der Brandenburgischen Studierendenvertretung und Argus Potsdam.

Inzwischen unterstützen viele andere Organisationen die Verkehrsinitiative, wie die GDL, Greenpeace, der VDV Ost und potsdam autofrei.

Hier geht es zu den Forderungen der Volksinitiative.

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news-4988 Tue, 16 Jul 2019 14:20:40 +0200 Drei Lastenräder für Brandenburg an der Havel https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/drei-lastenraeder-fuer-brandenburg-an-der-havel/ Das VCD-Lastenrad ist Teil eines Projekts, bei dem die VCD-Kreisgruppe Brandenburg an der Havel mit den beiden Projektpartnern Offene Werkstatt der THB und jukufa (Haus der Offiziere, HdO) jeweils ein eigenes Lastenrad bauen. Es handelt sich um dreirädrige Lastenräder vom Typ "XYZ Cargo Trike" (http://www.xyzcargo.com/). Das Projekt wird gefördert mit Mitteln aus der "Konzessionsabgabe Lotto" des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung.

Die Räder der "XYZ Cargo"-Familie werden aus Aluminiumprofilen zusammengeschraubt und bieten die Möglichkeit, auch ohne Schweißkenntnisse leistungsfähige und sichere Cargo-Bikes zu bauen, die leicht an individuelle Bedürfnisse und unterschiedliche Nutzungsansprüche angepasst werden können. Die dreirädrige Trike-Form lässt sich auch von ungeübten Nutzer*innen gut fahren.

Die offene Werkstatt wird ihr Lastenrad für Besorgungsfahrten nutzen, eine mobile Werkstatt einrichten und es auch für Transporte auf dem Uni-Campus zur Verfügung stellen. Die jukufa wird das Lastenrad für Transporte und insbesondere als mobile Sendestation des freien Radios Brandenburg (Radio Pax) nutzen. Das Lastenrad der VCD-Kreisgruppe Brandenburg an der Havel wird für Aktionen und Veranstaltungen genutzt, bei denen es durch einen speziellen Aufbau als Infostand dienen kann. Perspektivisch soll es als "freies Lastenrad" (http://dein-lastenrad.de) für die Brandenburger Bevölkerung kostenfrei ausleihbar sein.

Die Lastenräder werden von Fr 19.07. bis So 21.07. in der offenen Werkstatt der THB unter Anleitung von Till Wolfer (Geschäftsführer XYZ-Cargo) zusammengeschraubt. Mitschrauber sind herzlich willkommen! Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.

Wann: Freitag 19.7.2019, 10:00-18:30 Uhr und Sa/So 20.+21.7.2019 9:30-18:30 Uhr

Wo: Offene Werkstatt der THB, Magdeburger Str. 50, IWZ (Haus D), Raum 010

Da nur eine begrenzte Anzahl Personen gleichzeitig an den Rädern mitbauen kann, wird um Anmeldung gebeten: gero.walter@vcd-brandenburg.de

 

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news-4854 Fri, 14 Jun 2019 00:05:00 +0200 Nirgends in Brandenburg sterben so viele Radler wie in Oberhavel https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/nirgends-in-brandenburg-sterben-so-viele-radler-wie-in-oberhavel/ Oranienburg, den 14. Juni 2019. Auf Oberhavels Straßen sind in den vergangenen zwei Jahren so viele Radfahrer tödlich verunglückt wie in keinem anderen Landkreis Brandenburgs. Das teilt die Kreisgruppe Oberhavel des ökologisch orientierten Verkehrsclub Deutschland (VCD) nach einer Auswertung der amtlichen Unfallstatistik mit. „Acht bei Verkehrsunfällen getötete Radfahrer in zwei Jahren sind trauriger Rekord aller brandenburgischen Landkreise. Der von der Einwohnerzahl vergleichbare Landkreis Potsdam-Mittelmark hatte im selben Zeitraum lediglich zwei tödlich verunglückte Radfahrer zu beklagen“, sagte VCD-Kreisgruppensprecher Dirk Flege.

 

Im Verhältnis zur Einwohnerzahl auf dem drittletzten Platz bei getöteten Radfahrern

Setzt man die Zahl der getöteten Radfahrer ins Verhältnis zur Einwohnerzahl kommt der Landkreis Oberhavel nach VCD-Berechnungen auf den drittletzten Platz aller 14 Landkreise in Brandenburg. Schlechter schneiden nur noch die Landkreise Oberspreewald-Lausitz (Platz 13) und Elbe-Elster (Platz 14) ab. Spitzenreiter ist Ostprignitz-Ruppin mit jeweils 0 getöteten Fahrradfahrern in 2017 und 2018.

 

Auch andere Verkehrsteilnehmer leben gefährlicher als im Landesschnitt

„Generell schneidet der Landkreis Oberhavel bei der Verkehrssicherheit nicht gut ab“, sagte Flege. In den vergangenen fünf Jahren habe sich die Zahl der Straßenverkehrsopfer im Landkreis (ohne Bundesautobahnen) im Vergleich zum Fünfjahreszeitraum davor zwar von 63 auf 54 reduziert, dies sei jedoch lediglich ein Rückgang von 14 Prozent, während im gesamten Bundesland die Zahl der Verkehrstoten um 19 Prozent zurückgegangen sei.

 

Landkreis braucht dringend Verkehrssicherheitsziele

Nach Auffassung der VCD-Kreisgruppe Oberhavel ist es vor dem Hintergrund dieser Zahlen „völlig inakzeptabel“, dass der Landkreis die Verkehrsunfallzahlen „nur sporadisch und unvollständig“ der Öffentlichkeit mitteilt. „Der Landkreis sollte sich dringend Verkehrssicherheitsziele setzen, die Straßen sicherer machen und die Öffentlichkeit regelmäßig über die Fortschritte informieren“, forderte VCD-Kreisgruppensprecher Dirk Flege.

 

Pressekontakt
Dirk Flege, Sprecher der VCD Kreisgruppe Oberhavel • dirk.flege@vcd-brandenburg.de • Tel.: 0172/312 59 74

 

Der ökologische Verkehrsclub VCD-Brandenburg setzt sich für eine umwelt- und sozialverträgliche, sichere und gesunde Mobilität in Brandenburg ein. Geleitet von dem Gedanken einer globalen Verantwortung, engagiert er sich auf lokaler und regionaler Ebene für eine klimaverträgliche, nachhaltige Verkehrspolitik. Seit 1991 engagiert sich der VCD für ein gerechtes und zukunftsfähiges Miteinander aller Menschen auf der Straße – egal, ob sie zu Fuß, auf dem Rad, mit Bus und Bahn oder dem Auto unterwegs sind.

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news-4843 Tue, 11 Jun 2019 12:46:43 +0200 Fahrradparkplätze vor Kreuzungen können Falschparken verhindern https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/fahrradparkplaetze-vor-kreuzungen-koennen-falschparken-verhindern/ Vielen Autofahrer*innen ist nicht bewusst, wie gefährlich es für andere Verkehrsteilnehme*innen ist, wenn sie verbotenerweise halten oder parken. Vor allem Kinder und ältere Menschen oder auch Familien mit Kinderwagen werden dazu genötigt, zwischen den Autos auf die Fahrbahn zu treten. Dadurch sind sie schlecht zu sehen und äußerst gefährdet. Für Menschen im Rollstuhl ist die Situation noch schwieriger.

Da Apelle allein oft nicht reichen, fordert der VCD Brandenburg zum Tag der Verkehrssicherheit am 15. Juni grundsätzlich den ersten und letzten PKW-Parkplatz an einer Straßenecke in einen Fahrradabstellplatz umzuwandeln. Das verhindert wirksam das Zuparken von Kreuzungen und generiert gleichzeitig fehlende Radstellplätze in den Innenstädten.

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news-4831 Thu, 06 Jun 2019 14:28:00 +0200 Preisverleihung https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/preisverleihung/  

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news-4796 Wed, 29 May 2019 14:00:11 +0200 Ländlichen Raum mit einer sozial-ökologischen Verkehrswende wieder "anhängen" https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/laendlichen-raum-mit-einer-sozial-oekologischen-verkehrswende-wieder-anhaengen/ Die Nahverkehrsplanung des Landes hat bisher hauptsächlich die Sternachsen des Schienenverkehrs im Blick, denn hier herrscht durch die zahlreichen Pendler der größte Druck. Dabei darf der öffentliche Verkehr für den ländlichen Raum jedoch nicht aus dem Blick geraten. Momentan dauern die Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln beispielsweise von Neuruppin nach Fürstenberg oder von Lübben nach Beeskow mehr als zwei Stunden. Das ist vollkommen unattraktiv. Der VCD fordert deshalb unter dem Arbeitstitel Brandenburger-Städte-Linie Querverbindungen zwischen den Sternachsen des Schienenverkehrs, um die Brandenburger Städte untereinander besser miteinander zu verbinden. Das PlusBus-System ist ein erster Ansatz, der aber deutlich ausgebaut werden müsste (s. hierzu auch unsere Wahlforderungen zur Landtagswahl).

Verkehrswende bedeutet für den VCD gute und saubere Mobilität für alle, nicht nur für jene, die im Berliner Umland leben oder sich "freie Autofahrt für freie Bürger" unbegrenzt leisten können. Ein attraktiver und günstiger ÖV im ganzen Land ist dafür der zentrale Baustein.

Auf unserer Themenseite "mobil ohne eigenes Auto" stellen wir außerdem verschiedene Mobilitätsangebote für Brandenburg vor, die den öffentlichen Verkehr ergänzen und die individuelle Mobilitätspalette erweitern.

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news-4790 Sat, 25 May 2019 18:00:00 +0200 Fahrraddemo + autofreie Feuerbachstraße https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/fahrraddemo-autofreie-feuerbachstrasse/ Zusammen mit PotsdamAutofrei, dem ADFC und der Partei DIEaNDERE hat der VCD Potsdam vor den Kommunalwahlen noch einmal deutlich gemacht, wie die Lebensqualität in einer Stadt aussehen kann, die auf den Autoverkehr weitgehend verzichtet.

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news-4788 Fri, 24 May 2019 21:00:00 +0200 Ortsgruppe Potsdam offiziell gegründet https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/ortsgruppe-potsdam-offiziell-gegruendet/ Seit Anfang des Jahres haben sich die Potsdamer VCD-Aktiven einmal im Monat im Haus der Natur getroffen, Positionen entwickelt und Aktionen geplant. Zu tun gibt es genug, denn der Verkehr spielt in der stark wachsenden Landeshauptstadt eine zentrale Rolle für die zukünftige Siedlungsentwicklung und für die Lebensqualität. Auf der Mitgliederversammlung am 24. Mai wurde die Gruppe nun auch offiziell als Ortsgruppe des VCD Brandenburg bestätigt.

Der VCD Brandenburg gratuliert ganz herzlich und freut sich auf viele interessante Informationen und Aktionen aus der Landeshauptstadt.

 

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news-4789 Fri, 24 May 2019 13:00:00 +0200 VCD fordert Verkehrswende bei Klima-Demonstration in Potsdam https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-fordert-verkehrswende-bei-klima-demonstration-in-potsdam/ Der Verkehr ist der einzige Sektor in dem die CO2-Emissionen landes- und bundesweit seit 1990 sogar noch gestiegen sind. Wer den Klimaschutz ernst nimmt, muss deshalb die Verkehrswende fordern und umsetzen. Dass jetzt wieder neue Bewegung in die Diskussion um den Klimaschutz kommt, ist nicht zuletzt den lauten Stimmen der FridayForFuture-Aktivist*innen geschuldet. Dafür möchte der VCD Brandenburg an dieser Stelle einmal ein großes DANKE sagen. Streiten und demonstrieren wird gemeinsam dafür, dass auch der Verkehr endlich klimaverträglich gestaltet wird.

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