Brandenburg

Kreisgruppe Cottbus/ProTramCottbus, Radverkehr, Straße & Auto

Ausbau der Cottbuser Thiemstraße

Voraussichtlich bis 2023 soll die Thiemstraße zwischen Stadtring und Hufelandstraße grundlegend rekonstruiert werden.

Unsere Forderungen dazu stellen wir hier dar.

Aktueller Zustand
3 Spuren pro Richtung (von außen nach innen):

  • Gehweg
  • Kfz + Rad
  • Kfz + Tram

Probleme:

  • Häufige Konflikte Kfz – Rad
  • Tram steht oft mit Kfz im Stau
  • Fahrgäste müssen sich an HST durch Kfz durchschlängeln


Unsere Forderung: Eigenständige Spuren für

  • Laufen
  • Radfahren
  • Kfz
  • Tram mit Nutzung durch Busse + Rettungs-Kfz
     

Begründung unserer Forderungen:
Der Ausbau der Infrastruktur muss zukünftigen Anforderungen gerecht werden.
Wir rechnen damit, dass sich der Modalsplit zugunsten des ÖPNV und des Radfahrens verschieben wird, wodurch zugleich der Anteil des MIV zurückgehen und die Umweltbelastung sinken wird.
Die Umstellung wird nicht problemlos verlaufen. Insbesondere die Auto-Lobby wird heftig protestieren. Für den Durchgangs-Kfz-Verkehr aus Richtung Drebkau in Richtung Peitz zeichnet sich dabei folgende Lösung ab:

Der Weg von der B169 über die A15 auf die B168n (gegenwärtig in Planung) auf die B168 ist etwa 9 km länger als der Weg durch die Stadt Cottbus. Doch sind auf dieser Strecke höhere Geschwindigkeiten möglich, Kreuzungen und Staus entfallen weitgehend, sodass kaum zeitliche Verluste auftreten werden. Die Stadt jedoch und speziell die Thiemstraße profitieren durch weniger Lärm und Abgase, die Unfallgefahren verringern sich.

Medienreaktionen:

zurück